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Jeder, der heutzutage Gitarre spielt bekommt irgendwann das hier beigebracht:
Die gute alte Pentatonik–Skala.
Hier in diesem Fall haben wir es mit der A-moll (a-c-d-e-g) und gleichzeitig mit der C-Dur-Pentatonik (c-d-e-g-a) zu tun. Griffbrett 5. Bund. In dieser Lektion nutzen wir diese Geometrie um über einer häufigen Akkord-Progression im Jazz (natürlich auch in der Pop-Musik) zu Improvisieren, die II-V-I-Verbindung. .....Wie häufig?
Hört euch mal Dieter Bohlens Sommer-Hit an. „You can get it if you really want“ – Melodie im Kopf? OK, dann summt den Refrain und spielt dazu. Am(7)-D7-G(maj).
Wir haben diesen tollen Song in G-Dur gespielt (g(1) - a(2) - h - c - d(5) - e - f# - g) und ich habe mal den 2., den 5. und den 1. Ton der G-Dur Tonleiter rot geschrieben. - alles klar? - II-V-I Verbindung über weite Teile des Refrains.
In Jazz-Standards wird das alles noch etwas interessanter. Da wechseln quasi die Tonarten innerhalb eines Titels und wir bekommen weitaus farbigere Sachen zu sehen.
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